Die mobile Hundeschule

Die mobile Hundeschule
 
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Die mobile Hundeschule wurde im Chiemgau in Bayern gegründet!

Davor waren 7 Jahre Entwicklung. Im Rahmen dieser theoretischen und praktischen Erfahrungen entstand ein Aufmerksamkeits- und Bindungstraining, das durch eine besondere Art der Zusammenstellung weltweit einzigartig ist. Eine Anlehnung an bisherige Methoden kam für uns nicht in Frage.

Wir wollten etwas völlig Neues. Wir haben uns auf den Begriff „Alltagstauglichkeit“ festgelegt. Das heißt, der Hund soll nicht an der Leine ziehen – unter gar keinen Umständen – egal was kommt. Ferner soll er einige Grundkommandos beherrschen, wie Sitz, Platz, usw. Des Weiteren soll der Hund, wenn er ohne Leine läuft beim Hundehalter bleiben, ohne dass ein Kommando gegeben wird. Zum Entfernen des Hundes muß man ihn schicken.

Es sollte eine Erziehung werden, die ohne zu Hilfenahme eines Hilfsmittels (Leckerle, Balli, us w.) und ohne Motivation auskommt. Denn unsere Erfahrung hat gezeigt, dass sich eine stabile Rangordnung – wie wir sie brauchen - nicht mit Hilfsmitteln aufbauen lässt. Bei der Arbeit mit Leckerlis, Balli, Motivation, usw. ändert sich die Rangordnung nicht zugunsten des Hundehalters, sondern der Hund wird nur von seinem Vorhaben abgelenkt – falls dies überhaupt gelingt.

Scharf gesprochen Kommandos, oder die Zuhilfenahme von Erziehungshilfsmitteln, wie z.B. Halti, Stachelhalsband, Erziehungsgeschirr, Elektrohalsband, usw. verschlechtern die Bindung zum Halter nur, da man den Hund – für ihn auch ersichtlich – bedrängt, oder unter Druck setzt.

Während der Entwicklungsphase hatten wir die Möglichkeit unsere Erziehungsmethode an über 2500 Hunden a us zuprobieren und weiter zu vervollkommnen. Wir sind dann am 1.4.2001 mit der fertig entwickelten Erziehungsmethode auf den Markt gegangen.

Sehr schnell stellten wir fest, daß unsere Art der Erziehung einschlug wie eine Bombe, denn so etwas hat es noch nie gegeben. Aufgrund der rieseigen Nachfrage haben wir uns Ende 2002 entschlossen, selbst Hundetrainer a us zubilden. Mittlerweile sind wir mit über 100 eigenen Hundetrainern in 4 Ländern unterwegs.

Unser Training veranlasst den Hund von sich a us auf seinen Besitzer zu achten. Der Hund wird erfahren, daß es am Besten ist, nahe bei seinen Herrchen oder Frauchen zu sein. Somit wird der Hund auf den Besitzer und seine Familie fixiert, und zwar so lange, bis dieser wichtiger ist als alle anderen Ablenkungen (Radfahrer, Jogger, andere Hunde, us w.).

Dadurch werden der Besitzer und seine Familie Rudelführer. Der Hund wird nun von sich a us immer in der Nähe seines Besitzers bleiben, auf jede Bewegung achten, und kann nun stressfrei überall mitgenommen werden. Er wird dieses Verhalten freudig und von sich a us zeigen, und sich freuen, immer in der Nähe seines Rudelführers sein zu können.

Ängstliche Hunde werden selbstsicherer, dominante Hunde werden unterwürfig, nervöse und hibbelige Hunde werden a us geglichen.

In den meisten Situationen tut der Hund eigentlich überhaupt nichts anderes als sich wie ein Hund zu benehmen - gleich ob er die Möbel ankaut, den Teppich verschmutzt oder den Postboten zu beißen versucht, Kinder oder andere Hunde belästigt.

Viele Menschen, die mit einem Hund zusammenleben, suchen intensiv nach Möglichkeiten, sich mit ihrem vierbeinigen Lebensgefährten zu verständigen. Doch das Ergebnis dieser Suche ist manchmal das genaue Gegenteil von Verständigung - es können Irrtümer mit fatalen Folgen und Missverständnisse entstehen, die im schlimmsten Fall zur Auflösung der Mensch-Hund-Beziehung führen. Eine Vertrautheit zwischen Mensch und Hund kann nur dann entstehen, wenn die Beziehung von einer gegenseitigen Anerkennung der Eigenarten der anderen Spezies in ihrer ganzen Vielfalt getragen wird. Nur so werden Mensch und Hund zu wahren Freunden, die einander beeinfl us sen und vor allem auch miteinander und voneinander lernen.

Hundeerziehung schließt Selbsterziehung mit ein, denn ein Hund ist immer nur so gut wie sein Hundeführer. Guter Lehrer - guter Schüler. Eine der wichtigsten Vora us setzungen bei der A us bildung unserer Hunde ist, dass sie verstehen, was wir von ihnen wollen - also die schwierige Kommunikation zwischen zwei Arten, die zwar jede für sich als ein hochsoziales Wesen ein großes Repertoire an Mitteilungsmöglichkeiten hat, die aber eigentlich nur für Artgenossen bestimmt sind.

Gerade das macht die Hundeerziehung für Anfänger so anstrengend. Wenn etwas schief geht und der Hund mal wieder überhaupt nichts kapiert, dann liegt die Schuld bestimmt beim Zweibeiner und wir sollten überdenken, ob der Hund überhaupt verstehen konnte, was wir da verlangt haben. Vergessen Sie nicht, dass der Hund auch Una us gesprochenes "wörtlich" nimmt, d.h. Signale, die über Körpersprache oder Geruch vermittelt werden!

Häufig bedenken wir nicht, dass der Hund außer den a us drücklichen Befehlen auch eine Menge anderer Signale von uns erhält und verarbeitet. Die Erziehung erleidet oft Schiffbruch, weil die Befehle anders lauten als die anderen Signale. Wir können unseren Hund nicht belügen. Er liest unsere Körpersprache wie ein offenes Buch, weiß unsere Bewegungen und unsere Gestik zu deuten. Er kennt unseren Körpergeruch in allen möglichen Situationen und kann ihn interpretieren.

Manchmal könnte man wirklich meinen, unser Hund könnte Gedanken lesen. Er versteht kein Wort, das wir sprechen, aber er erkennt an unserer Stimme und an unserem Tonfall was wir wollen. Er merkt genau, ob unser Rufen schon etwas ärgerlich oder genervt klingt, ob bittend oder eher fordernd. Vor allem kennt er unsere Stärken, Schwächen, Autorität, Inkonsequenz, Gutmütigkeit, Bequemlichkeit - und er nutzt alles meisterhaft für sich a us .

Es sollte jedem Hundebesitzer klar sein, dass eigentlich er an sich arbeiten m us s, denn der Hund verhält sich so, wie er es gelernt hat. Der Hund ist, was der Mensch a us ihm macht!

Leider gibt es für Trainer keinerlei staatlich festgelegte Qualifikationsnachweise.

Es hängt also a us schließlich vom Engagement des einzelnen Trainers ab, ob er sich bezüglich Verhaltenskunde und Lernverhalten von Hunden fortbildet und somit seine Trainingsmethoden dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechen. Dies ist leider oft nicht der Fall.

Ein seriöser Hundetrainer ist in der Lage, Ihnen seine Trainingsmethoden sinnvoll zu erklären und dabei auf die entsprechenden Kenntnisse der Psychologie oder modernen Verhaltensforschung zu verweisen.

Antworten wie "Das hat schon immer funktioniert!" zeugen nur davon, dass sich der Trainer keine Gedanken über seine Arbeit macht oder nicht genügend Fachkenntnisse besitzt.

Ob ein Hund seinem Besitzer gehorcht hängt in erster Linie von der Bindung und Beziehung zwischen Hund und Besitzer ab.

Der Sinn eines Erziehungskurses besteht also vornehmlich darin, dem Besitzer den richtigen Umgang mit seinem Hund beizubringen, so dass dieser selber in der Lage ist, seinen Hund zu erziehen. Es wird deshalb immer der Hund z us ammen mit seinem Besitzer geschult.

Unser Training ist praxisbezogen. Das stundenlange Exerzieren auf einem bestimmten Übungsgelände ist ebenso überholt wie der kasernenhofartige Umgangston, der noch in vielen Hundeschulen herrscht. Der Hund soll Ihnen in alltäglichen Situationen besser gehorchen und das kann er nur in alltäglichen Situationen lernen.

Der Unterschied zu den herkömmlichen Trainingsmethoden liegt darin, dass der Hund nicht zum Handeln gedrängt wird, sondern die Vorzeichen umgekehrt werden, dass heißt, der Hund achtet von sich a us auf den Hundeführer.

Dies hat zur Folge, dass der Hund, der vom Menschen eine Rangordnung fordert, aufgrund der nun aufgebauten Bindung von sich a us nicht mehr von der Seite seines Herrchens, oder Frauchens weicht.

Dieser Erfolg stellt sich bereits innerhalb der ersten 10 bis 20 Minuten ein.

Somit haben sich 95 % aller Probleme erledigt.

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